Neue Städteplattform: Krumböck vertritt NÖ
- Florian Krumböck
- 13. März
- 1 Min. Lesezeit
Die Volkspartei baut ihre Zusammenarbeit zwischen den Städten aus. Mit einer neuen Städteplattform sollen Erfahrungen ausgetauscht, erfolgreiche kommunalpolitische Modelle sichtbar gemacht und das politische Profil der Partei im urbanen Raum geschärft werden.

Teil der Steuerungsgruppe ist auch St. Pöltens Vizebürgermeister und Landtagsabgeordneter Florian Krumböck. In dem Gremium arbeitet jeweils eine Vertreterin oder ein Vertreter pro Bundesland mit. Sprecher der Plattform ist der Wiener Landesparteichef und Bezirksvorsteher Markus Figl.
Bürgerliche Politik muss auch in Städten Antworten geben
Für Krumböck ist klar: Gerade in Städten entscheidet sich zunehmend, ob bürgerliche Politik auch in Zukunft Mehrheiten gewinnen kann.
„Österreich ist ein Land mit starken Regionen und ihren Zentren. Gleichzeitig sehen wir in den Städten viele Entwicklungen früher und oft intensiver als anderswo. Genau deshalb müssen wir zeigen, dass bürgerliche Politik auch auf Fragen wie Wachstum, Mobilität, Lebensqualität oder wirtschaftliche Entwicklung moderne Antworten geben kann“, sagt er.
Austausch zwischen Städten soll neue Lösungen ermöglichen
Die Plattform soll vor allem eines ermöglichen: den direkten Austausch zwischen Kommunalpolitikern aus ganz Österreich. Ziel ist es, erfolgreiche Modelle schneller sichtbar zu machen und gute Ideen auch in anderen Städten umzusetzen.
Neben Krumböck arbeiten unter anderem der Linzer Vizebürgermeister Martin Hajart, Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner und der Grazer Stadtrat Kurt Hohensinner in der Steuerungsgruppe mit.
Gerade Städte wie St. Pölten stehen aus Sicht Krumböcks vor entscheidenden Zukunftsfragen. „Wie sichern wir Lebensqualität, wie stärken wir Wirtschaft und Innenstadt, wie organisieren wir Mobilität und Wachstum nachhaltig? Der Austausch mit anderen Städten hilft, Antworten schneller zu entwickeln und gute Lösungen umzusetzen.“



Kommentare