top of page

VPStP macht Stadtpolitik digitaler

Autorenbild: Florian Krumböck
Florian Krumböck
vor 10 Minuten
2 Min. Lesezeit

Die Ziele sind klar: Mehr Transparenz über politische Entscheidungen und ein direkter digitaler Draht für Anliegen aus der Bevölkerung. Die Volkspartei St. Pölten startet mit www.stp-monitor.at und www.unser-stp.at zwei neue digitale Angebote. Vizebürgermeister Florian Krumböck präsentierte die Plattformen im Rahmen einer Pressekonferenz und fordert gleichzeitig weitere Schritte der Stadt bei Digitalisierung und Entbürokratisierung.


„Wir schaffen es, mit unseren Angeboten Politik offener, transparenter und nahbarer zu machen. Und wir gehen den Weg weiter, um als echte Service-Partei mit Kümmer-Kompetenz einen Unterschied im Alltag der St. Pöltner zu machen“, fasst Krumböck die Intention hinter den beiden Angeboten zusammen.



„StP Monitor“ macht Gemeinderats-Entscheidungen nachvollziehbar

Mit dem neuen „StP Monitor“ startet die Volkspartei eine Transparenzdatenbank für die St. Pöltner Stadtpolitik. Öffentliche Beschlüsse des Gemeinderats werden darin kompakt zusammengefasst. Neben dem Inhalt der Anträge werden Kosten und Auftragnehmer sowie das Abstimmungsverhalten der Fraktionen dargestellt. Auch Abänderungs- und Zusatzanträge samt Abstimmungen sowie Dringlichkeitsanträge werden erfasst.



Darüber hinaus ermöglicht die Plattform Vergleiche zwischen den Fraktionen und zeigt auf, wie ähnlich oder unterschiedlich Parteien bei Abstimmungen im Gemeinderat entscheiden. „Noch nie war es so einfach, Stadtpolitik mitzuverfolgen und uns gewählten Vertretern auf die Finger zu schauen. Unser Anspruch ist, politische Entscheidungen verständlich und einfach zugänglich zu machen“, so Krumböck.


Hintergrund der Initiative ist auch ein im Frühjahr abgelehnter Antrag der Volkspartei für eine entsprechende städtische Transparenzplattform. „Wenn die Stadtregierung nicht bereit ist, mehr Transparenz zu schaffen, gehen wir selbst in Vorlage. Wir haben nicht nur gefordert, sondern umgesetzt“, betont Krumböck.


„Unser StP“: Digitaler Draht für Anliegen aus der Stadt

Mit „Unser StP“ stellt die Volkspartei gleichzeitig eine zweite Plattform vor, bei der die direkte Beteiligung der St. Pöltnerinnen und St. Pöltner im Mittelpunkt steht. Bürgerinnen und Bürger können dort Anliegen aus ihrem Stadtteil einbringen, Fotos übermitteln und anschließend den Bearbeitungsstand verfolgen.



Nach dem Einlangen werden die Anliegen vom Team bearbeitet. Über die Plattform können Rückfragen gestellt und laufend persönliche Rückmeldungen gegeben werden. Damit bleibt der gesamte Austausch zu einem Anliegen an einem Ort nachvollziehbar.


„Jeder kennt Situationen, in denen einem unterwegs etwas auffällt, das verbessert werden sollte oder man schlicht eine gute Idee für seinen Stadtteil hat. Genau dafür schaffen wir einen einfachen digitalen Weg zu uns. Unser Versprechen bleibt dabei dasselbe: Wir kümmern uns darum, egal ob vor Ort oder digital“, erklärt Krumböck.

Kommentare


bottom of page