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Zum 40er: Krumböck will Hauptstadtfest wiederbeleben

  • Autorenbild: Florian Krumböck
    Florian Krumböck
  • 12. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Der Hauptstadtball hat das Jubiläumsjahr eröffnet – nun folgt eine konkrete Idee für den Sommer 2026. VP-Spitzenkandidat Florian Krumböck will das Hauptstadtfest zurückbringen und Ehrenamt sowie Innenstadt gleichermaßen in den Mittelpunkt stellen.



Mit dem Hauptstadtball ist St. Pölten festlich ins Jubiläumsjahr gestartet. Für Florian Krumböck, Spitzenkandidat der Volkspartei zur Gemeinderatswahl, ist das aber erst der Anfang. „Ich will das Hauptstadtfest wiederbeleben und damit die Innenstadt nachhaltig stärken“, kündigt Krumböck an.


Zweitägiges Fest mit Vereinen und Innenstadt-Gastronomie

Konkret schlägt Krumböck ein zweitägiges Hauptstadtfest im Sommer 2026 vor. „Am Freitag, dem 10. Juli 2026, sollten wir mit jenen feiern, die unsere Stadt in den vergangenen 40 Jahren geprägt haben: unsere Ehrenamtlichen in Vereinen und Institutionen“, so Krumböck. Diese sollen sich in der gesamten Innenstadt präsentieren können – mit dem Ziel, sichtbar Wertschätzung zu erfahren und gleichzeitig die Vereinskassen zu unterstützen.


Der Samstag soll ganz im Zeichen der Innenstadt-Gastronomie stehen. „Eine lange Tafel durch die Stadt wäre ein starkes Symbol: St. Pöltnerinnen und St. Pöltner, Gäste von außerhalb und Betriebe an einem Tisch. Gemeinsam genießen, verweilen und die Innenstadt erleben“, beschreibt Krumböck die Idee.


Musik aus und für St. Pölten

Auch bei der musikalischen Gestaltung setzt Krumböck auf klare Akzente. Auftreten sollen ausschließlich Musikerinnen und Musiker mit Bezug zu St. Pölten. „Wir sind eine echte Kulturstadt – mit beeindruckendem Nachwuchs und mit bekannten Namen, die hier ihre Wurzeln haben. Dieses Potenzial sollten wir sichtbar machen“, ist Krumböck überzeugt.


Wertschätzung und wirtschaftlicher Impuls

Für Krumböck verbindet das Hauptstadtfest zwei zentrale Ziele: Anerkennung für ehrenamtliches Engagement und einen kräftigen Impuls für die Innenstadt. „Wertschätzung für jene, die unsere Stadt lebenswert machen, und ein Schub für Handel und Gastronomie – mit der Wiederbelebung des Hauptstadtfests könnten wir ein starkes Zeichen im Jubiläumsjahr setzen“, so der VP-Spitzenkandidat abschließend.


 
 
 

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