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VPStP startet mit „Intensivtag“ in die Schlussphase des Wahlkampfs

  • Autorenbild: Florian Krumböck
    Florian Krumböck
  • 10. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 18. Jan.

5.200 Hausbesuche und 2.000 Gespräche in der Innenstadt: Die Volkspartei St. Pölten läutet mit einem Intensivtag die letzten zwei Wochen bis zur Gemeinderatswahl ein – mit dem Ziel, die Absolute zu brechen und einen neuen Kurs für die Stadt einzuschlagen.



Trotz eisiger Temperaturen, aber bei strahlendem Sonnenschein hat die Volkspartei St. Pölten rund um Spitzenkandidaten Florian Krumböck den Startschuss für die finale Phase des Wahlkampfs gegeben. Der sogenannte „Intensivtag“ markierte den Auftakt der letzten zwei Wochen vor der Gemeinderatswahl.


„Noch nie war eine Stimme bei einer Gemeinderatswahl in unserer Landeshauptstadt so viel wert wie jetzt. Einzelne Stimmen können den Unterschied machen – um die Absolute zu brechen und St. Pölten zu einer besseren Stadt zu machen“, zeigt sich Krumböck überzeugt.


Mit neuem Plan zu den Menschen


In den kommenden 15 Tagen will Krumböck gemeinsam mit seinem Team den direkten Kontakt mit den Menschen weiter intensivieren. Ziel sei es, für einen klaren inhaltlichen Kurswechsel zu werben. „Während es der SPÖ um Posten geht, geht es uns um die Zukunft unserer Stadt. Wir wollen den Zuzug bremsen, das Wachstum neu lenken und eine starke Innenstadt sichern – mit Stadtteilen, die ihren eigenen Charakter bewahren“, so Krumböck.


Tausende Gespräche an einem Tag

Allein am Intensivtag absolvierte das Team der Volkspartei 5.200 Hausbesuche. Zusätzlich wurden bei rund 2.000 Kontakten in der Innenstadt persönliche Gespräche geführt und Kipferl, Äpfel sowie Informationsmaterial verteilt. „Der direkte Austausch zeigt, wie groß das Interesse an echten Lösungen für St. Pölten ist“, betont Krumböck.


Breite Unterstützung aus Stadt und Land

Unterstützt wurde der Intensivtag von zahlreichen Mandatarinnen und Mandataren sowie Funktionären: JVP-NÖ-Landesobmann Bundesrat Sebastian Stark, die Nationalräte Fritz Ofenauer und Johann Höfinger, die Landtagsabgeordneten Doris Schmidl und Anton Erber, NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Katja Seitner sowie JVP-NÖ-Geschäftsführerin Vanessa Jüly waren ebenso vor Ort wie die Gemeindeoberhäupter Brigitte Thallauer (St. Margarethen), Peter Hießberger (Wölbling) und Stefan Gratzl (Hafnerbach).


„Dieser Rückhalt zeigt, dass viele an einen neuen Plan für St. Pölten glauben. Genau dafür werden wir in den kommenden Tagen weiter arbeiten“, so Krumböck abschließend.



 
 
 

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