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Krumböck & Neumeister fordern neue Jugendstrategie für St. Pölten

  • Autorenbild: Florian Krumböck
    Florian Krumböck
  • 14. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Mehr Beteiligung, mehr Verantwortung und Angebote in allen Stadtteilen: VP-Spitzenkandidat Florian Krumböck und JVP-Stadtobmann Lukas Neumeister fordern eine neue Jugendstrategie für St. Pölten. Zentrale Elemente sind Kinder- und Jugendgemeinderäte, organisiert über die Schulen, sowie Jugendzentren in allen Stadtteilen.



Junge Menschen wollen nicht nur Zielgruppe politischer Maßnahmen sein, sondern ihre Stadt aktiv mitgestalten. Für VP-Spitzenkandidat Florian Krumböck ist klar: „Jugendpolitik funktioniert nur dann, wenn wir Jugendlichen echte Mitsprache ermöglichen – nicht symbolisch, sondern strukturiert und dauerhaft.“


Gemeinsam mit dem Stadtobmann der Jungen Volkspartei, Lukas Neumeister, fordert Krumböck daher eine umfassende neue Jugendstrategie für St. Pölten, die Beteiligung, Verantwortung und konkrete Angebote miteinander verbindet.


Kinder- und Jugendgemeinderäte als Stimme der jungen Generation

Ein zentrales Element der neuen Strategie sollen Kinder- und Jugendgemeinderäte sein. Diese sollen über die Schulen organisiert werden, um möglichst viele junge Menschen zu erreichen. „So stellen wir sicher, dass Beteiligung niederschwellig ist und nicht nur jene erreicht, die ohnehin politisch aktiv sind“, erklärt Neumeister.


Die Kinder- und Jugendgemeinderäte sollen eigene Anliegen einbringen, Projekte mitentwickeln und bei jugendrelevanten Entscheidungen der Stadt gehört werden. „Wer früh erlebt, dass die eigene Meinung zählt, entwickelt Verantwortung für die Gemeinschaft“, ist Krumböck überzeugt.


Jugendzentren in allen Stadtteilen

Ergänzend dazu fordern Krumböck und Neumeister den Ausbau von Jugendzentren in allen Stadtteilen. Diese sollen als offene Treffpunkte dienen – unabhängig von Herkunft, Schule oder sozialem Umfeld. „Jugend braucht Räume, in denen man sich treffen, ausprobieren und entfalten kann“, so Neumeister.


Besonders wichtig ist beiden die möglichst weitgehende Selbstverwaltung dieser Zentren. „Wir trauen jungen Menschen Verantwortung zu. Begleitet von Fachkräften sollen sie ihre Räume selbst mitgestalten, Regeln festlegen und Aktivitäten organisieren“, betont Krumböck. Das stärke Selbstständigkeit, soziale Kompetenz und demokratisches Verständnis.


Mehr als Freizeitpolitik

Die neue Jugendstrategie soll jedoch über klassische Freizeitangebote hinausgehen. Themen wie Bildung, Mobilität, mentale Gesundheit, Prävention, Ehrenamt und politische Bildung sollen systematisch eingebunden werden. Auch eine bessere Anbindung durch den öffentlichen Verkehr – insbesondere abends und am Wochenende – sei entscheidend.


„Jugendpolitik ist kein Randthema. Sie entscheidet darüber, ob junge Menschen Perspektiven sehen oder der Stadt den Rücken kehren“, hält Krumböck fest.


Verantwortung übernehmen – Zukunft sichern

Für Neumeister steht fest: „Wenn wir wollen, dass junge St. Pöltnerinnen und St. Pöltner hierbleiben, müssen wir ihnen zuhören und sie einbinden.“ Krumböck ergänzt: „St. Pölten braucht eine Jugendstrategie mit klaren Zielen, eigenen Budgets und echter Mitbestimmung. Kinder- und Jugendgemeinderäte sowie selbstverwaltete Jugendzentren sind dafür zentrale Bausteine.“


Gemeinsam wollen Krumböck und Neumeister damit einen neuen Zugang in der Jugendpolitik schaffen – mit mehr Vertrauen, mehr Beteiligung und mehr Verantwortung für die junge Generation in St. Pölten.



 
 
 

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