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Krumböck fordert: St. Pölten soll Leiner-Areal übernehmen

  • Autorenbild: Florian Krumböck
    Florian Krumböck
  • 18. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Das traditionsreiche Leiner-Areal am Rathausplatz ist seit Jahren ein Schlüsselprojekt für die Innenstadt von St. Pölten. VP-Spitzenkandidat Florian Krumböck macht nun eine klare politische Forderung: Die Stadt soll das Projekt übernehmen und aktiv gestalten – statt weiter nur passiv abzuwarten.



Das Areal des ehemaligen Leiner-Möbelhauses am zentralen Rathausplatz ist seit dem Aus des Traditionsunternehmens ein zentrales Thema für die Entwicklung der Innenstadt. Nach Jahren des Stillstands und mehrfacher Eigentümerwechsel stehen die Zeichen zwar auf Neubau eines Stadtquartiers mit Wohnraum, Handel und Hotellerie, doch konkrete Fortschritte bleiben aus. Vor diesem Hintergrund fordert VP-Spitzenkandidat Florian Krumböck einen neuen politischen Kurs: Die Stadt St. Pölten soll das Leiner-Areal übernehmen und aktiv weiterentwickeln.


Warum die Stadt selbst aktiv werden sollte


„Die weitere Nutzung des Leiner-Areal ist entscheidend für die Zukunft unserer Innenstadt“, erklärt Krumböck. Aus seiner Sicht kann es nicht sein, dass ein so zentrales Areal Jahre ohne klare Perspektive bleibt. Die Stadtregierung müsse das Projekt übernehmen, um stadtpolitische Prioritäten wie Wohnraum, lebendige Geschäftsflächen, kulturelle Nutzung und eine attraktive Innenstadtgestaltung zu verbinden.


Ein Modell aus Wiener Neustadt

Krumböck verweist auf das Beispiel der Stadt Wiener Neustadt, die kürzlich das dortige Leiner-Areal erworben hat, um selbst über Nutzung und Entwicklung zu entscheiden. Dieses Modell, so Krumböck, zeige, wie kommunale Verantwortung bei Schlüsselprojekten aussehen kann: Weg vom bloßen Zuschauen, hin zur aktiven Gestaltung.


Klare politische Verantwortung statt Passivität

„Wir müssen das Heft des Handelns in die Hand nehmen und dürfen nicht auf den St. Nimmerleinstag warten“, sagt Krumböck. Beim Leiner-Areal gehe es um mehr als nur um ein Bauprojekt – es geht um das Gesicht und die Zukunft der St. Pöltner Innenstadt. Ein entschlossenes Vorgehen der Stadt sei jetzt gefragt.

Krumböck fordert daher, dass die Stadtregierung und der Gemeinderat eine Konzeption zur Übernahme, Zwischennutzung und aktiven Weiterentwicklung des Areals erarbeiten.

 
 
 

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