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Für ein St. Pölten, in dem wir sicher zusammenleben

Sicherheit, Zusammenhalt und Ehrenamt sind das Rückgrat einer funktionierenden Stadtgemeinschaft und der neuen Politik, die wir für unsere Stadt umsetzen. Wir stehen für ein St. Pölten, in dem Menschen nicht nur nebeneinander, sondern miteinander leben. Eine Stadt, in der man sich aufeinander verlassen und einander vertrauen kann.

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Dem Ehrenamt den roten Teppich ausrollen

„Neue Politik zu machen bedeutet, Menschen zu stärken und zu unterstützen, die sich für andere einsetzen.“

Florian Krumböck

Wir wollen das Ehrenamt stärken: durch bessere Ausbildungen für Vereinsfunktionäre, einen Freiwilligenservice im Rathaus und mehr Unterstützung für die Feuerwehren – inklusive neuer Feuerwehrhäuser. Das Ehrenamt soll Anerkennung bekommen: durch Vergünstigungen in städtischen Einrichtungen und mehr Sichtbarkeit.

 

  • Freiwilligenservice im Rathaus als zentrale Anlaufstelle für Ehrenamtliche.

  • Ausbildungsoffensive für Vereinsfunktionäre („Vereins-Akademie“).

  • Ehrenamtskarte mit Vergünstigungen in städtischen Einrichtungen.

  • Ausbau der Unterstützung für Feuerwehren durch die Übernahme der Betriebskosten,

  • Neubau bzw. Sanierung von Feuerwehrhäusern.

  • Finanzielle Entlastung durch Abschaffung der Lustbarkeitsabgabe für Schülerbälle & andere Schulaktivitäten.

  • Jährlicher Ehrenamtsempfang zur Anerkennung der Freiwilligenarbeit.

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Sicherheit geht uns alle an

„Neue Politik für St. Pölten heißt Ordnung, Respekt und Zusammenhalt zu zentralen Werten unserer Stadt zu machen.“

Florian Krumböck

Unsere Stadt soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen sicher fühlen können und das zu jeder Tageszeit. St. Pölten muss daher sicher sein: im Alltag, im Verkehr und im öffentlichen Raum. Wir stärken deshalb die Prävention durch einen Ausbau der Initiative „Gemeinsam sicher“, sorgen für bessere Beleuchtung von Angsträumen oder sichere Radabstellanlagen. Schulwege werden wir sicherer machen, damit die Kleinsten sicher unterwegs und die Eltern beruhigt sein können. Mit einem Tag der Sicherheit geben wir dem Thema, aber vor allem den Menschen, die für unsere Sicherheit sorgen, den Stellenwert, den sie verdienen.

 

  • Ausbau der Initiative „Gemeinsam sicher“ mit der Polizei in den Stadtteilen.

  • Bessere Beleuchtung von Angsträumen, Parks und Gehwegen.

  • Sichere Schulwege mit zusätzlichen Elternhaltestellen, Schülerlotsen und Querungshilfen.

  • Sichere Radabstellanlagen an allen öffentlichen Einrichtungen.

  • Tag der Sicherheit als jährliche Veranstaltung mit Einsatzorganisationen.

  • Erweiterte Videoüberwachung an neuralgischen Punkten unter Wahrung des Datenschutzes.

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Integration mit Hirn, Haltung und Herz

„Neue Politik für St. Pölten heißt, dass wir offen im Herzen sind, aber klar in den Regeln, die unser Zusammenleben sichern.“

Florian Krumböck

Unsere Gesellschaft ist vielfältig und braucht daher eine klare Richtung: Wer sich einbringt und unsere Werte teilt ist in unserer Stadt willkommen. Wir fördern Integration durch Wertekurse, Sommerdeutschkurse, Integrationsvereinbarungen und ein echtes „Fest der Begegnung“. Gleichzeitig setzen wir klare Regeln: Asylwerber und Empfänger von Sozialhilfe sollen gemeinnützig tätig sein. Denn wer neu in St. Pölten ist oder von der Gesellschaft Unterstützung erfährt, wird eingebunden und darf nicht abtauchen.

 

  • Verpflichtende Gemeinnützige Tätigkeit für Asylwerber und Sozialhilfeempfänger.

  • Verpflichtende Integrationsgespräche bei allen städtischen Unterstützungsleistungen.

  • Wertekurse und Integrationsvereinbarungen für alle Asylwerber und -berechtigten als Grundlage für Teilhabe und Verantwortung.

  • Sommer-Deutschkurse für Kinder und Erwachsene zur besseren Vorbereitung auf Schule und Beruf.

  • Mentoring-Programm „Ankommen in St. Pölten“: Ehrenamtliche begleiten neu Zugezogene im Alltag.

  • Verstärkte Sprachförderung in Kindergärten und Schulen, um Integration früh zu ermöglichen.

  • Klare Regeln im öffentlichen Raum – Respekt, Ordnung und Gleichberechtigung gelten für alle.

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Ein neues Miteinander für die Stadt

„Neue Politik heißt Macht abzugeben, Menschen einzubinden und ein echtes Miteinander zu leben.“

Florian Krumböck

Ein gutes Miteinander ist keine Selbstverständlichkeit – wir wollen es fördern. Statt einem, der alles entscheidet, wollen wir die Stimme von vielen in unsere Arbeit einfließen lassen. Die von uns forcierten Kinder- und Jugendgemeinderäte sowie neue Stadtteilforen stärken die Demokratie von unten. Darüber hinaus werden Nachbarschaftszentren in allen Stadtteilen gerade das Leben älterer Mitbürger bunter machen und eine neue Jugendstrategie drängende Themen, wie Mobbing, Radikalisierung oder Medienbildung anpacken.

 

  • Einführung von Kinder- und Jugendgemeinderäten in Kooperation mit Schulen und Vereinen.

  • Stadtteilforen als Dialogplattformen zwischen Bevölkerung, Politik und Verwaltung.

  • Nachbarschaftszentren in allen Stadtteilen als Orte des Miteinanders, um gerade der Vereinsamung im Alter entgegenzutreten.

  • Jugendstrategie St. Pölten nach über 20 Jahren aktualisieren und mit Fokus auf Mobbing, Radikalisierung und Medienkompetenz erweitern.

  • Demokratie-Workshops an Schulen und in Jugendzentren.

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Kulturpolitik mit einem klarem Ziel

„Neue Politik für St. Pölten bedeutet, dass wir junge Talente fördern und sichtbarmachen, was in unserer Stadt an Kunst, Musik und Leidenschaft steckt.“

Florian Krumböck

Kultur ist ein gesellschaftliches Lebenselixier. Wir wissen, dass die Auseinandersetzung mit Musik, Theater oder Kunst in den verschiedensten Formen gerade für junge Menschen wichtig ist, um mehr über sich und die Welt zu lernen. Hier wollen wir einen Fokus bei der Förderung setzen und gleichzeitig ausgewählte Angebote für Erwachsene in allen Stadtteilen unterstützen. Wir setzen dabei auf Sichtbarkeit lokaler Künstler, kostenlose Museumstage für Jugendliche und neue Programme wie „Artist in Residence“.

 

  • Kostenlose Museumstage für Jugendliche und Studierende.

  • Einführung eines „Artist in Residence“-Programms für junge Kreative.

  • Förderfokus auf Jugend- und Stadtteilkultur.

  • Sichtbarkeit lokaler Künstlerinnen und Künstler durch Stadt-Galerien und öffentliche Räume.

  • Kooperationen mit Schulen im Bereich Musik, Theater und Literatur.

  • Kulturpass St. Pölten als Bonus- und Vorteilsprogramm für regelmäßige Besucher.

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