Mein Plan: Neue Chancen für St. Pölten.

Wir leben aktuell in einer Zeit, die von Krisen und Konflikten geprägt ist. Gerade jetzt braucht es Verlässlichkeit, Zusammenhalt und Sicherheit. Es geht aber auch darum, schon jetzt an Morgen zu denken und neue Chancen zu schaffen.

 

Mir geht's darum, neue Chancen zu schaffen. Chancen, die es jeder und jedem Einzelnen ermöglichen, ein erfolgreiches & glückliches Leben zu führen. Denn das ist, was Politik für mich ausmacht: Wege aufzuzeigen und zu ebnen. Aber gehen & Chancen ergreifen, muss jeder selbst.

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Klimachancen.

"Ein Leben ohne Auto - zumindest ohne das Zweit- oder Drittauto - ermöglichen."

Echte Chancen können wir nur vorfinden, wenn wir in einer intakten Umwelt leben. Sie ist die Grundlage für ein erfolgreiches Leben über Generationen hinweg.

Ich habe daher bereits im Herbst unsere Ausbaupläne für die Regio S-Bahn St. Pölten präsentiert. Das bedeutet bis zu 150 zusätzliche Züge von und nach St. Pölten. Wir müssen aber darauf schauen, dass der Ausbau der Schienen wirklich passiert und nicht wie in der Vergangenheit von Ministern auf die lange Bank geschoben wird.

Einen Ausbau braucht es auch im Bus-Netz im Bezirk. Ich möchte dass alle Menschen im Bezirk in Zukunft die Chance haben, innerhalb einer halben Stunde ein Öffi-Angebot nutzen  zu können! Damit will ich ein Leben ohne Auto - zumindest ohne Zweit- oder Drittauto - ermöglichen.

Ein wichtiger Punkt ist aber auch die Energieversorgung. Wir brauchen einen erfolgreichen Stromnetz-Ausbau, damit wir die Chancen erneuerbarer Energieerzeugung wirklich nutzen und die Elektrizität einspeisen können.

Bildungschancen.

"Schulen, in die man gerne geht und in denen man gut lernt!"

Am Weg nach oben dürfen wir niemanden zurücklassen, wenn es um die Grundlagen geht, wir dürfen aber auch niemanden bremsen, wenn es um Interessen und Begabung geht. Das beginnt beim Ausbau der Kinderbetreuung und geht weiter über Schulen, in die man gerne geht und in denen man gut lernt.

Das schaffen wir durch mehr Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, Awareness für Mobbing unter Jugendlichen aber auch kulturellen Problemen, die es im Zusammenleben gibt, oder auch durch eine bessere Organisation der Sommerschule und der Begabtenförderung.


Natürlich geht’s darüber hinaus auch um Studium und Lehre, für die es attraktive Angebote braucht. Und nicht zuletzt müssen wir dafür sorgen, dass Bildung nicht mit dem Letzten Berufsschul- oder FH-Zeugnis endet, sondern wir lebenslanges Lernen als wichtigen Teil unseres Zusammenlebens etablieren. WIFI und Co. dürfen nicht als Pannenhilfe gesehen werden, wenn ich im Leben mal nicht weiterweiß, sondern als Boxenstopp, um auch in der kommenden Etappe das bestmögliche für’s Leben herauszuholen.

Schüler während der Pause

Wirtschaftschancen.

"St. Pölten als Hotspot der digitalen Wirtschaft etablieren!"

Was helfen uns aber die besten Bildungschancen, wenn die klügsten Köpfe dann nicht in unserer Region bleiben und hier auch ihre wirtschaftliche Zukunft aufbauen können? Ich möchte daher neue Chancen für unseren Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt schaffen und St. Pölten als Hotspot der digitalen Wirtschaft etablieren.


Was hochgegriffen klingt, ist aber nicht fernab jeder Realität: Wir haben mit der FH St. Pölten schon jetzt ein ausgezeichnetes Zentrum für IT-Security, Digital Healthcare, Medientechnik, Infrastrukturfragen und vieles mehr. Wir liegen darüber hinaus in Mitte der FH Hagenberg und der gerade entstehenden Technischen Uni in Oberösterreich im Westen und der universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Wiens im Osten. Ganz nah dran sind wir auch am Haus der Digitalisierung in Tulln und den anderen NÖ Technopolen.


Wir haben damit die richtige Hardware als Voraussetzung, um dem Standort St. Pölten ein Update zu verpassen! Ein Update, das neue Jobs ermöglicht, sichere Arbeitsplätze in Zukunftsfeldern, mit denen man sich ein gutes und sicheres Leben gemeinsam mit seiner Familie aufbauen kann.

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Laptop zu Hause benutzen

Lebenschancen.

"Chancen schaffen trotz Startnachteilen!"

Wir müssen aber auch dafür sorgen, dass diese Chancen von allen genutzt werden können. Es gilt daher an jene Menschen zu denken, die einen Startnachteil gegenüber anderen anderen haben. 


Ich spreche hier besonders Menschen mit Behinderung an, die zwar jetzt in Zeiten des Arbeitskräftemangels die Möglichkeit bekamen sich zu beweisen, aber sonst oft außen vor gelassen werden. Ich will mich dafür einsetzen, dass Blinde, Gehörlose oder Menschen im Rollstuhl, genauso wie Menschen mit Down Syndrom und andere echte Chancen am heimischen Arbeitsmarkt bekommen. Dafür will ich eine Jobbörse für Menschen mit Behinderung im Bezirk St. Pölten etablieren.


Wir müssen aber auch darauf schauen, dass Menschen nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern auch Chancen bekommen, um am Sozialleben teilzuhaben. Ich möchte deshalb eine Gehörlosenambulanz in St. Pölten etablieren, damit wir auch für diese Menschen Spitzenmedizin anbieten können, wie es in Linz und Wien schon der Fall ist. 


Ich möchte aber auch unserer Großelterngeneration helfen und den Bezirk zur demenzfreundlichen Region machen.