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  • AutorenbildFlorian Krumböck

St. Pöltner Volkspartei bringt Nachtzug-Initiative in den Gemeinderat

Die St. Pöltner Volkspartei wird am Montag die von mittlerweile fast 1.300 Personen unterzeichnete „Nachtzug-Initiative“ in den Gemeinderat bringen. „Dabei geht es um die Forderung nach einem zusätzlichen Angebot in der Nacht in der derzeitigen Angebotslücke zwischen 1 und 5 Uhr. Wir wollen diesen Bürgerwunsch aufgreifen und den Ausbau des Zugangebots zwischen Wien und St. Pölten auch für die Nachtschwärmer vorantreiben“, erklärt Stadtrat Florian Krumböck.


In einer Resolution an Verkehrsministerin Leonore Gewessler, Verkehrslandesrat Udo Landbauer und den Verkehrsverbund Ost-Region soll der Gemeinderat das Anliegen unterstützen.


Der Blick in andere Landeshauptstädte zeige, dass die Forderung keineswegs überbordend sei. „Zwischen Bregenz und Dornbirn verkehrt an Freitagen, Samstagen und vor Feiertagen die S-Bahn im Stundentakt. Ein nächtliches Angebot im Stundentakt an diesen Tagen besteht auch von Innsbruck Richtung Kufstein oder Ötztal“, berichtet Krumböck.


„Das Zugangebot in und aus der Landeshauptstadt wurde in den letzten Jahren stetig erweitert. Das betrifft sowohl die Dichte an Angeboten während des Tages wie auch die Ausdehnung der Angebote zu den Tagesrandzeiten. Ein weiterer Ausbau dieser Angebote ist mit der von Landesrat Schleritzko und mir initiierten ‚Regio-S-Bahn St. Pölten‘ auf allen Relationen aus und in die Landeshauptstadt geplant. Ein nächster Schritt wird etwa mit den Angebotsverbesserungen auf der inneren Westbahn mit dem neuen Fahrplan 2024 erfolgen. Wenn wir es jetzt schaffen, auch Lücken in der Nacht zu schließen, dann machen wir den öffentlichen Verkehr nochmals deutlich attraktiver“, ist Krumböck überzeugt.

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