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  • AutorenbildFlorian Krumböck

“Sind Spielmacher für eine erfolgreiche Stadt”

Klubobmann Florian Krumböck kündigt im Gespräch neue Schwerpunkte für die Arbeit der St. Pöltner Volkspartei an und verrät, wie die Stadtpartei die zweite Halbzeit strategisch anlegen wird. Überzeugen will man mit offensiver inhaltlicher Arbeit und Zusammenspiel.


Sie sind seit April Abgeordneter im NÖ Landtag und weiterhin Klubobmann. Wie kommt das?

Krumböck: Ich möchte in meiner Heimatstadt nicht am Spielfeldrand stehen, sondern weiter Spielmacher in unserer Mannschaft sein. Deshalb war die Entscheidung für mich ganz klar.


Wie geht das VP-Team nun in die zweite Halbzeit?

Wir stellen uns nicht einfach hinten rein und warten auf Konter-Möglichkeiten. Wir arbeiten uns offensiv nach vorne. Denn wir haben einen klaren Auftrag: Wir wollen die Wachstums-Manager der Hauptstadt sein und dabei die bestmöglichen Lebenschancen für alle, die in St. Pölten leben, erarbeiten.


Um das zu ermöglichen, werden wir in der Stadtpartei die inhaltlichen Spielmacher dieser Stadt sein und mit Ideen und Forderungen nach vorne pressen, wir werden weiterhin den SteuerzahlerInnen die Mauer machen, wenn es um den effizienten Einsatz von Steuereuros geht und wir wollen dabei das Zusammenspiel mit der Opposition im St. Pöltner Gemeinderat und vor allem mit den BürgerInnen in St. Pölten suchen


Was bedeutet das konkret?

Es geht uns darum den Wirtschaftsstandort zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wir wollen dort Wachstum, wo es Sinn macht und das ist beim Wohlstand der Familien in St. Pölten. Darüber hinaus wollen wir neue Mobilitäts­lösungen forcieren und die Umwelt besser schützen und weiters das Zusammenleben in St. Pölten stärken und bei Problemen eingreifen. Für alle Ideen gilt aber ein Grundsatz: Wir müssen mit dem Geld auskommen, das wir haben, denn wer Stadtleben auf Pump finanziert, meint es nicht gut mit den kommenden Generationen.


Gibt es dazu schon konkrete Ideen, die Sie einbringen werden?

Natürlich gibt es die, etwa im Bereich der Mobilität. Wir wollen bessere Verbindungen ins Umland, einen Ausbau und eine Verdichtung des LUP-Systems in der Stadt und auch neue Sharing-Angebote im Bereich von Rad und Autos.


Wichtig ist aber, wie ich betont habe, dass wir das Zusammenspiel mit anderen suchen. Wir werden daher im Herbst einen Beteiligungsprozess starten, der sich an alle Menschen, die in St. Pölten leben, richtet. Um im Bild zu bleiben: Wir holen die 12. Frau und den 12. Mann auf das Spielfeld und stürmen gemeinsam Richtung Tor.

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