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  • Florian Krumböck

Krumböck möchte neue Chancen für Wirtschaftsstandort St. Pölten

Ein Hotspot für Digitales & Gesundheit soll der Wirtschaftsstandort St. Pölten werden, wenn es nach Landtagswahl-Kandidat Florian Krumböck geht. Sein Ziel ist es, nach der öffentlichen Verwaltung nun privatwirtschaftliche Akzente in der Wirtschaftsentwicklung voranzutreiben.


„Was helfen uns die besten Bildungschancen, wenn die klügsten Köpfe dann nicht in unserer Region bleiben und hier auch ihre wirtschaftliche Zukunft aufbauen können?“, fragt sich Florian Krumböck, St. Pöltner Gemeinderat und Kandidat zur Landtagswahl. Er möchte daher neue Chancen für den Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt schaffen und St. Pölten als Hotspot der digitalen Wirtschaft etablieren.


Studierende halten & Unternehmen gewinnen

Ziel des St. Pöltner VP-Politikers ist Studierende vermehrt in St. Pölten zu halten und die Ansiedlung von Betrieben bzw. Unternehmensgründungen zu forcieren. „St. Pölten muss sich im Wettbewerb der Wirtschaftsregionen klar positionieren und mit seinen Stärken punkten. Wir haben uns in den letzten Jahren seit der Hauptstadtwerdung gut entwickelt. Jetzt sollte es aber nicht mehr nur darum gehen, die Ernte der Ansiedlung öffentlicher Institutionen einzuholen. Wir müssen das Feld neu bestellen und uns aktiv um Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze im privaten Bereich bemühen“, so Krumböck.


St. Pölten im Digital-Dreieck

„Was hochgegriffen klingt, ist aber nicht fernab jeder Realität: Wir haben mit der FH St. Pölten schon jetzt ein ausgezeichnetes Zentrum für IT-Security, Digital Healthcare, Medientechnik, Infrastrukturfragen und vieles mehr. Mit dem von mir vorgeschlagenen Ausbau können wir den Standort weiter stärken“, ist Krumböck überzeugt. St. Pölten liege darüber hinaus in Mitte der FH Hagenberg und der gerade entstehenden Technischen Uni in Oberösterreich im Westen und der universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Wiens im Osten. Ganz nah dran sei man auch am Haus der Digitalisierung in Tulln und den anderen NÖ Technopolen.


„Wir haben damit die richtige Hardware als Voraussetzung, um dem Standort St. Pölten ein Update zu verpassen! Ein Update, das neue Jobs ermöglicht, sichere Arbeitsplätze in Zukunftsfeldern, mit denen man sich ein gutes und sicheres Leben gemeinsam mit seiner Familie aufbauen kann“, so Krumböck.

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