• Florian Krumböck

Für den Norden: Fußballplatz statt Umschlagplatz

Aktualisiert: 7. Dez. 2020

Dort, wo früher Fußball gespielt wurde, gibt es heute Probleme. Am ehemaligen Sturm 19-Platz kommt es zu Brandstiftungen und Drogendeals. Sollte der Platz in Zukunft wirklich zum Park werden, droht sich diese Situation weiter zu verschlechtern. Wir wollen, dass die Infrastruktur erhalten bleibt und dem sportlichen Vereinsleben und der damit geleisteten Integrationsarbeit zu Gute kommt.



Exekutive und Blaulichtorganisationen ist die Situation rund um Platz bestens bekannt. Die kaputten Zäune, leeren Vereinsgebäude und finsteren Ecken bringen schon jetzt die schlechtesten Seiten der Stadt hervor. Anrainer mussten selbst schon Feuer löschen und auch Suchtgift-Verkäufe fanden statt.


Aus meiner Sicht kein Zustand für diese Wohngegend. Und die Bewohner dieser Gegend haben es nicht verdient, dass man mit der Umsetzung eines neuen Parks diese Situation in den kommenden Jahren möglicherweise weiter verschärft.


Geht es nach der Volkspartei, soll das Areal lieber für Sport und Integrationsarbeit zur Verfügung stehen. Denn das Areal war ohnehin schon dem SC St. Pölten versprochen, der auf der anderen Seite der Tullnerbahn seine sportliche Heimat an ein Wohnbauprojekt verliert.


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